Leber für Katzen?

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Meine Kollegin hat sich ein junges Kätzchen zugelegt. Als ich sie neulich besuchte, sah ich, wie sie der Kleinen rohe Leber in den Napf gab. Die aß die Leber ratzeputz auf, es schmeckte ihr offenlichtlich.
Ich habe aber mal gelesen, dass das nicht gut ist für Katzen.
Wäre es vielleicht besser, die Leber zu kochen oder soll man gar keine Leber füttern?

Gruß Moni

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Bild von mietz

Auf die Menge kommt es an

Die Gefahr, die von roher Leber ausgeht, bezieht sich auf die gefütterte Menge. Problematisch wird eine Menge von 100 Gramm pro Tag - das kann zu schweren gesundheitlichen Problemen bis hin zur Unbeweglichkeit im Bereich der Wirbelsäule führen!

In Maßen gefüttert ist Leber aber sogar gut, denn: Katzen können Vitamin A nicht selbst produzieren. Leber enthält dieses Vitamin und versorgt so die Katze optimal. Ich habe gelesen, dass 100 bis 150 Gramm pro Woche empfehlenswert ist. Kochen sollte man die Leber jedoch nicht, da etwa 30% der Vitamine durch die Hitze verloren gehen.

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Leber als Katzenfutter

Hallo ,

vielen Dank für die Auskunft. Ich werde das gleich meiner Kollegin sagen. Sie wird sicher dankbar dafür sein.

Viele Grüße

Moni